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Autor / Student: Christina Quast Hochschultyp: Universität [Uni] Hochschule: Ruhr Universität Bochum Sprache: deutsch Jahr der Abgabe: 2004 Note: 2.7 Umfang: 24 Seiten Dateiformat / Größe der Arbeit: Adobe PDF (*.pdf) / 121 KB)
Das Gelände Buchenwald war durch zwei aufeinanderfolgende Diktaturen geprägt, ehe es durch die Wiedervereinigung mit einer Demokratie in Berührung kam. Ganz ohne Veränderung konnte sich Buchenwald dennoch in die Gedenkstätten der Bundesrepublik Deutschlang einfügen. Um gleich zwei Diktaturen zu bewältigen war eine Neukonzeption nach demokratischen Verständnis nötig. Wie tief Veränderungen in die Traditionen Buchenwalds eingreifen können oder sogar müssen, lotete die öffentliche Debatte um die Neukonzeption, welche in dieser Arbeit mit ihren wichtigsten Themen und Positionen skizziert werden. Den Abschnitten zur Neukonzeption ist ein historischer Teil, in dem Informationen zur Nutzung des Gelände Buchenwald als Konzentrationslager, Speziallager und National Mahn- und Gedenkstätte gegeben werden sollen. Ausgehend von den zentralen Empfehlungen der Kommission werden dann die Diskussionen zum Speziallager, der überarbeiteten Dauerausstellung und der Bewertung des Antifaschismus behandelt. Die zeitlich nähere SED-Diktatur trat nun zum Nationalsozialismus und schien dessen Stellenwert in der deutschen Geschichte zu verändern. Die Frage nach der Vergleichbarkeit der Diktaturen blieb nicht aus, um sich diesem Thema zu nähern scheint Buchenwald geeignet, weil sich auf dem Gelände ein nationalsozialistisches und sowjetisches Lager existierte, anhand denen sich ein Vergleich auch eingrenzen ließe.
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