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    <title>Diplomarbeiten &amp; Hausarbeiten: Fachbereich Gesellschafts- und Sozialwissenschaften</title>
    <link>http://www.examicus.de</link>
    <description>Aktuell über Examicus.de veröffentlichte Hochschularbeiten im Fachbereich Gesellschafts- und Sozialwissenschaften</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 1996 - 2006 Examicus.de</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> 
    <lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 16:17:03 PST</lastBuildDate>
	<managingEditor>examicus@examicus.de</managingEditor> 
  	<webMaster>examicus@examicus.de</webMaster>    

    <item>
	<title>Zur Wirksamkeit und Sinnhaftigkeit ausgewählter ergogener Substanzen im Sport</title>
	<description>Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Supplementen Colostrum, Konjugierte Linolsäure, Alkalische Salze, Kreatin sowie den verzweigtkettige Aminosäuren geben in der vorliegenden Magisterarbeit Aufschluß über die Wirksamkeit dieser Wirkstoffe im Sport. Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse zur Wirksamkeit und weiterer Kriterien wird in dieser Arbeit auch ein Beitrag zur Sinnhaftigkeit der behandelten Supplemente im Sport (Breitensport/Leistungssport) geleistet. Einführend gibt das Werk einen Überblick zum Begriff und Wesen ergogener Substanzen.
Aufgrund der Berücksichtigung von unter anderem knapp 100 englischsprachigen aktuellen und hochaktuellen Interventionsstudien und Reviews sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen zu unerwünschten Nebenwirkungen gibt die Arbeit einen hervorragenden Überblick zur Wirksamkeit und Sinnhaftigkeit der ausgewählten ergogenen Substanzen im Sport.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5572</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Vertrauensmanagement in der betrieblichen Misstrauenskultur - 
Ursachen, Effekte und Lösungsansätze des zwischenhierarchischen Misstrauensdilemmas</title>
	<description>Deutsche Führungskräfte und Mitarbeiter befinden sich aktuell in einer komplexen Arbeitsverhältniskrise, in der betrieblichen Kultur des Misstrauens. Ihre Beziehungsstrukturen sind insbesondere im Arbeitsalltag deutscher Großunternehmen zunehmend misstrauensgeprägt. Weltweite Kapitalisierungsvorgänge, organisatorische Wandlungsprozesse und damit einhergehende Restrukturierungsmaßnahmen, verstärkt durch die momentane Wirtschaftskrise, begünstigen die innerbetriebliche Erosion von zwischenhierarchisch-sozialem Vertrauenskapital. Weitere aktuelle Misstrauensursachen liegen in extensiven Kontrollinitiativen und anonymen Überwachungsaktivitäten begründet. So stellten u. a. die Deutsche Bahn AG, Lidl AG und Telekom AG ihre Mitarbeiter bei Bestrebungen zur Korruptionsvorbeugung mittels IT-gestützten Verhaltensüberwachungen sowie der Sammlung und Abgleichung von Daten unter Generalverdacht, ohne sie im Vorhinein darüber zu informieren.
Die negativen Folgen zwischenhierarchischen Misstrauens für Unternehmen, Mitarbeiter und Vorgesetzte werden von einer Vielzahl wissenschaftlicher  und medialer  Publikationen mit intensiver Aufmerksamkeit thematisiert. Dies ist ein erster Hinweis darauf, dass in der Praxis deutscher Unternehmenskulturen enorme Vertrauensdefizite bestehen und die zwischenhierarchischen Vertrauensverhältnisse durch interpersonale Vertrauensverluste deutlich in Schieflage geraten sind.
 Aufgrund des Dilemmas von innerbetrieblichen Vertrauensverlusten aber gleichzeitigem betrieblichem Vertrauensbedarf sollen die zentralen Ursachen, Wirkungszusammenhänge und Kausaleffekte der zwischenhierarchischen Misstrauenskultur herausgearbeitet werden, um darauf aufbauend mögliche führungsgestützte Lösungsansätze entwickeln zu können. Für die Beantwortung des Forschungsinteresses ist es wichtig, die folgenden spezifischen, forschungsrelevanten Teilfragen intensiv zu behandeln: Auf welchen genauen Ursachen beruht die zwischenhierarchische Misstrauenskultur? Welche komplexen Kausaleffekte bringt Misstrauen individuell und zwischenmenschlich für Mitarbeiter und Führungskräfte mit sich? Welche Persönlichkeitseigenschaften, Kompetenzen und Verhaltensweisen muss eine vertrauenfördernde Mitarbeiterführung (Vertrauensmanagementansatz) beinhalten, um vom Mitarbeiter als vertrauensvoll wahrgenommen zu werden und langfristig einen Lösungsweg aus der interpersonalen Misstrauenskultur zwischen Führungskräften und Mitarbeitern finden zu können? </description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5571</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Untersuchung der Arbeitsmarktlage für Absolventen eines Bachelorstudiums
im Fachgebiet Biologie, die einen Arbeitsplatz entsprechend ihrer
Kompetenzen und Qualifikationen suchen.</title>
	<description>?Wirtschaft braucht dringend Bachelor-Absolventen.?
Schlagzeile im Handelsblatt

Problemstellung
So oder ähnlich lauteten die Forderungen, die mitunter von Seiten der Arbeitgeber gestellt wurden, wenn im Kontext des Fachkräftemangels über die Hochschulabsolventen diskutiert wurde. Die Studiendauer sei zu lang und die akademischen Berufsanfänger zu alt. Zudem hinkten die deutschen Studenten mit Auslandserfahrungen hinterher und die Hochschulen sollen ohnehin berufsorientierter ausbilden (vgl. Wex 2005, S. 162). Diese Forderungen sind zwar nicht neu, jedoch wurde erst durch den Bologna-Prozess eine Hochschulreform begonnen, die weitreichende bildungspolitische Veränderungen in vielen Ländern Europas mit sich bringt. Seit mehr als zehn Jahren, seit der Konferenz in Bologna im Jahr 1999, haben die Hochschulen die Pflicht und die Aufgabe, die Reformziele umzusetzen. Deren
Herzstück ist die Umstellung des Studiensystems auf ein zweistufiges Bachelor- und Mastersystem. Aktuell ist, bis auf wenige Ausnahmen, an allen Hochschulen das neue Studiensystem implementiert und zunehmend verlassen die ersten Bachelorjahrgänge die Hochschulen. Die Etablierung der neuen Studienabschlüsse hängt aber nicht nur von der Haltung der Hochschulseite ab, sondern ?der Verbleib der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt wird (?) als Schlüsselfrage für das Gelingen der neuen Strukturreform bezeichnet? (Wex
2005, S. 331). Das Thema 'Akzeptanz der neuen Studienabschlüsse' wird intensiv
diskutiert wie schon ein Blick in die Tagespresse zeigt, so titelt die Süddeutsche Zeitung beispielsweise: ?Bewährungsprobe für den Bachelor? (Trautmann 2009). Grundlage ist
dabei eine Vielzahl von Studien, die dieses Thema wissenschaftlich aufarbeiten. Es stellt sich die zentrale Frage, ob die Kritiker der Reform zu recht behaupten, dass zweistufige Hochschulabschlüsse in Deutschland nicht oder nur schwer einzuführen seien (vgl. Wex
2005, S. 322). So wird häufig gesagt, dass ein Bachelorstudium den Anforderungen in den besonders forschungsintensiven Fachgebieten nicht genüge. Die bisherige hochspezialisierte Ausbildung könne nicht adäquat durch das kürzere Bachelorstudium ersetzt werden. Beispielsweise promovieren bisher fast 50% der Biologen um bessere
Berufsperspektiven zu erlangen, da überwiegend die gut ausgebildeten Biologisch- Technischen Assistenten (BTA) die praktischen Laborarbeiten verrichten (vgl. Verband
Deutscher Biologen 2005, S.V).

Vor dem Hintergrund der oben dargestellten Problematik stellt sich die vorliegende Arbeit das Ziel, herauszufinden, ob Absolventen mit Bachelorabschluss im Fachgebiet
der Biologie eine reelle Chance auf dem Arbeitsmarkt haben. Wie bereits erwähnt, steht die Frage der Akzeptanz der neuen Hochschulabschlüsse im Fokus der aktuellen Forschung und eine Vielzahl von Studien wurden zu diesem Thema erarbeitet. Die vorliegende Arbeit hebt sich von diesen Studien insofern ab, als dass durch die
Fokussierung auf die Branche der Biologie und der Durchführung einer empirischen Untersuchung mit Experteninterviews ein spezielles Berufsfeld untersucht wird.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5567</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Auswirkungen einer jungen Mutterschaft auf die Berufs- und Erwerbsbiographie.
Ein Vergleich von Müttern in Abhängigkeit vom Erstgeburtsalter anhand des Familiensurvey.</title>
	<description>In den letzten Jahren stieg in Deutschland zunehmend das durchschnittliche Alter bei der ersten Geburt. Jedoch gibt es auch immer wieder einen Teil von Frauen, die sich noch vor Erreichen der Volljährigkeit für ein Kind entscheiden. In Deutschland ist eine Schwangerschaft bei Minderjährigen mit Vorurteilen behaftet. Medien vermitteln das Bild einer schulisch und beruflich perspektivlosen jungen Frau, welche ihr Kind als Ausweg in eine bessere Zukunft betrachtet. Zudem werden ein schlechter Schulabschluss, Arbeitslosigkeit sowie Leben von Sozialhilfe als Folgen der Mutterschaft angeführt. Aber stimmen diese Vorurteile? Zeigen sich tatsächlich negative Konsequenzen infolge einer Teenagermutterschaft?
Die vorliegende Diplomarbeit setzt an diesem Punkt an. Ziel ist es, auf folgende Frage eine Antwort zu finden: Welche Auswirkungen ergeben sich durch eine frühe Geburt auf den späteren schulischen und beruflichen Werdegang der Mutter? 
Im Hinblick auf die Beantwortung der Frage werden zunächst einige ausgewählte Forschungsarbeiten einschließlich eines Überblickes über die Geburtenzahlen von jungen Müttern in Deutschland und den USA dargestellt. Die Institutionalisierung des Lebenslaufs, die Humankapitaltheorie sowie eine Darstellung der Fertilität und des Frauenerwerbs in der ehemaligen DDR dienen im weiteren Verlauf als Herleitung der Hypothesen. Mit Hilfe eines selbst erzeugten Datensatzes auf Grundlage des Familiensurvey und der so zur Verfügung stehenden Variablen Höchster Schulabschluss, Erwerbsstatus, Stellung im Beruf, Arbeitszeit sowie das Pro-Kopf-Einkommen werden die Hypothesen bearbeitet. 
Deskriptive Auswertungen sowie logistische Regressionen ergeben, dass eine junge Mutterschaft einen negativen Einfluss auf den höchsten Schulabschluss, die Stellung im Beruf, das Einkommen sowie den Erwerbsstatus besitzt. Mit Hilfe der vorliegenden Diplomarbeit kann somit geklärt werden, dass die herrschenden Vorurteile gegenüber einer jungen Mutterschaft durchaus ihre Berechtigung haben. Dass die Mutterschaft im minderjährigen Alter jedoch nicht die alleinige Ursache für die schlechtere sozioökonomische Stellung sein muss, zeigen Betrachtungen im Schlussteil.
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	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5565</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Die Basketball Bundesliga und ihr mediales Schattendasein - Kann sportdigital.tv den Staus quo als Randsportart verbessern?</title>
	<description>Die Basketball Bundesliga wurde in den vergangenen Jahren auf den verschiedensten Sendern gezeigt. Einen festen Sendeplatz hingegen hatte sie selten.
Mit dem innovativen Angebot von sportdigital.tv über die neuen Kanäle wie Web-TV und IPTV wurde ein neuer Weg beschritten. Diese Arbeit untersuchte mittels einer Onlinebefragung, ob dieser gewählte Weg die Zukunft für den deutschen Basketball sein kann. Die Probanden der Arbeit rekrutierten sich aus den Newsletterabonnenten der Zeitschrift Basket und den Usern des schoenen-dunk Internetportals. Insgesamt nahmen an der Befragung rund 400 Personen teil.
Die wissenschaftliche Verknüpfung erfolgte durch den Uses and Gratification Ansatz, der ebenfalls ausführlich in der Befragung behandelt wird.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5554</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Musik als Medium im Rahmen der Sozialen Arbeit - der Sufismus</title>
	<description>Als Thema meiner Hausarbeit habe ich deshalb dem Sufismus, dem sog. ?mystischen Islam? gewidmet. In den folgenden Kapiteln werde ich die Entstehung der Religionsform, ihrer Musik und deren heutige erweiterte Anwendung im Bereich der Medizin  beleuchten. Obwohl Sufismus unbestreitbar Teil der islamischen Religion ist, wird darauf in der Literatur kaum eingegangen. Aus diesem Grund stammen meine Recherchen hauptsächlich aus dem Internet</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5546</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Konfliktbearbeitung durch Mediation - Täter-Opfer-Ausgleich</title>
	<description>Diese Hausarbeit wurde als Leistungsnachweis im Rahmen des Studienganges ?Soziale Arbeit? im Hauptstudium für die Lehrveranstaltung ?Berufliches Handeln in der Sozialen Arbeit? verfasst. 
Die Autorin interviewte dazu Mitarbeiterinnnen der Einsrichtung ?Brücke e.V.? in München und beschreibt diese. Des Weiteren werden der Vorgang eines Täter-Opfer-Ausgleichs, die angewandte Methodik sowie die Vorteile des Einsatzes beschreiben. Die Autorin stellt 4 Diagramme zur Veranschaulichung zur Verfügung
</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5545</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Die Synchronizitätshypothese bei C. G. Jung</title>
	<description>siehe Einleitung bzw Inhaltsverzeichnis</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5530</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>-Diagnose ADHS-
Betroffene Kinder und der Umgang mit ihnen im Kontext der Familie</title>
	<description>In dieser Arbeit soll eine Antwort auf die unterschiedlichsten Fragen zum Thema ADHS und Familie gefunden werden. Zum einen soll geklärt werden was ADHS überhaupt ist und welche Ursachen es hat. Dabei soll erörtert werden unter welchen Problemen betroffene Kinder zu leiden haben und wie die Umwelt die Symptome wahrnimmt. Zum anderen sollen Probleme aufgezeigt werden, die im alltäglichen Umgang mit diesen Kindern entstehen. In diesem Zusammenhang soll geklärt werden, wie sich das problematische Verhalten eines Kindes auf die Beziehungen und Interaktionen in der Familie auswirkt und wie stark die psychische Belastung der Eltern ist. Zudem sollen weit verbreitete Unwahrheiten und Legenden über ADHS, die eine Stigmatisierung und Etikettierungen der betroffenen Kinder und seiner Eltern mit sich ziehen, aufgedeckt und richtig gestellt werden. Während im ersten Teil der Arbeit der Fokus auf der Beschreibung der Problematik und den Therapiemöglichkeiten für die betroffenen Kinder liegen soll, sollen im zweiten Teil individuelle Strategien und Methoden zum Umgang mit ADHS in der Familie vorgestellt werden und sowohl private Hilfsangebote, als auch die der Jugendhilfe aufgezeigt werden.

ADHS bzw. Hyperaktivität ist in den vergangenen Jahren sehr häufig als Stigma für unruhige Kinder verwendet worden, ohne dass man sich dabei auf eine fachlich fundierte Einschätzung berufen hat.

 




</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5529</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>"Planungen zur Evakuierung hochwassergefährdeter Gebiete der Stadt Kempten / Allgäu"</title>
	<description>Wiederholt tritt der Gebirgsfluß Iller im Altstadtgebiet Kemptens im Allgäu über die Ufer. Dies ist trotz der umfangreichen Maßnahmen des technischen Hochwasserschutzes auch in Zukunft nicht auszuschliessen.
Für diesen Fall sind umfangreiche Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung einer Evakuierung zu treffen.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5528</link>
    </item>
    
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