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    <title>Diplomarbeiten &amp; Hausarbeiten: Fachbereich Medizin und Gesundheitswesen</title>
    <link>http://www.examicus.de</link>
    <description>Aktuelle über Examicus.de veröffentlichte Hochschularbeiten im Fachbereich Medizin und Gesundheitswesen</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 1996 - 2006 Examicus.de</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> 
    <lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 16:21:01 PST</lastBuildDate>
	<managingEditor>examicus@examicus.de</managingEditor> 
  	<webMaster>examicus@examicus.de</webMaster>    

    <item>
	<title>Psychotherapeuten als Opfer von Stalking</title>
	<description>In der vorliegenden Diplomarbeit wird das noch relativ unbekannte Phänomen Psychotherapeuten als Opfer von Stalking näher betrachtet. Weltweit gibt es hierzu bisher erst wenige Untersuchungen, deren Ergebnisse im ersten Teil dieser Arbeit ausführlich beschrieben werden.

Es wird angenommen, dass es eine hohe Dunkelziffer belästigter Psychotherapeuten gibt, die aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage sind, sich gegen stalkende Patienten zur Wehr zu setzen und unter der psychischen Belastung leiden, die diese Situation mit sich bringt. Das tatsächliche Ausmaß von Stalking ist, wie viele andere kriminelle Vergehen ebenfalls, nur feststellbar, wenn die Opfer davon berichten. Zwar scheinen, nach den Ergebnissen der Untersuchungen in anderen Teilen der Welt, extreme und schwer kontrollierbare Formen nur selten vorzukommen, dennoch wäre es in Anbetracht der Tatsache, dass Psychotherapeuten als Risikogruppe gelten, sinnvoll, einen genaueren Überblick über Auftretenshäufigkeit und -formen zu haben. Da es hierzu bisher in Deutschland noch keine Untersuchung gab, wurde im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit eine Befragung von Psychiatern, psychologischen und ärztlichen Psychotherapeuten durchgeführt, um die es im zweiten Teil der Arbeit geht.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5548</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>The problems of Chinas' health care system</title>
	<description>Hinsichtlich vieler dramatischer Szenen im Gesundheitssektor Chinas und nach
intensiver Recherche über die Problematiken des chinesischen Gesundheitssystems
wuchs das Interesse, mehr über die Problematiken der Gesundheitsversorgung in
China zu erfahren, um hierfür Lösungsansätze zu erörtern. Nach der Einführung der
Reform- und Öffnungspolitik von Deng Xiaoping wird auf der ganzen Welt von
Chinas atemberaubendem Aufstieg berichtet. Der Wandel zum liberalisierten Handel
führte zu einem verminderten Armutslevel und festigt China an die spitze der
weltweiten Wirtschaftsmacht. Es ist nicht zu leugnen, dass sich China in einer Ära,
von noch nie da gewesener Empfänglichkeit hinsichtlich ausländischer Einflüsse,
befindet. Neben den Vorteilen die die neue Reform mit sich gebracht hat, sind
innerhalb des ehemaligen zentralisierten Krankensystems schwere Probleme
aufgetreten. Trotz dem intensiven Engagement der Regierung gibt es zahlreiche
Bevölkerungsgruppen die im Gesundheitssystem benachteiligt werden. Nicht nur die
Einführung der Wirtschaftsreform ist für die Chinesen ein Segen, sondern auch die
Verbesserung der Gesundheitsreform hat viel zum höheren Lebensstandard
beigetragen. Anderseits hat der Reformwechsel im Gesundheitssystem Nachteile mit
sich gebracht. Durch die höhere Qualität der medizinischen Versorgung, ist auch der
Zugang aufgrund Preiszuschläge schwerer als je zuvor. In dieser Thesis wird das
Fehlverhalten vieler Bauern hinsichtlich der Gesundheit und Krankheit dargestellt, als
auch die Funktion des zu überteuerten Gesundheitssystems, das im Schatten des
Einheitsstaates von der Regierung geführt wird. Des Weiteren werden Lösungs- und
Verbesserungsvorschläge vorgestellt, die zu einer Verbesserung des
Gesundheitssystems in China führen können.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5542</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Mögliche Wettbewerbsvorteile von Krankenhäusern unter
besonderer Berücksichtigung der Patientenorientierung</title>
	<description>In der Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit eine zunehmende Patientenorientierung im Krankenhaus zu Wettbewerbsvorteilen gegenüber anderen Marktteilnehmern führen kann.

Nach gewissen, in der Einleitung getroffenen Begriffsabgrenzungen und ?diskussionen sollen anschließend die momentanen, für den Krankenhausbereich verschärfend wirkenden Wettbewerbsfaktoren aufgezeigt werden. Danach wird auf die besondere Bedeutung des Patienten und seine Rolle im Gesundheitswesen eingegangen, bevor der Begriff der Patientenorientierung in der hier angewandten Definition kurz erläutert wird. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt schließlich in der Darstellung von häufig ungenutzten Potentialen innerhalb der Patientenorientierung, deren Beseitigung und der Erweiterung auf bisher unterschätzte Elemente sowie deren Auswirkungen auf die Wettbewerbsposition.

Dabei soll vorwiegend auf solche Potentiale eingegangen werden, die für die Marktteilnehmer relativ leicht, zeitnah und kostengünstig zu realisieren sind. Auf das Betrachten von Faktoren, die u.a. mit einer umfangreichen Veränderung strategischer, operativer und normativer Managementaspekte, der Aufbau- und Ablauforganisation sowie rechtlicher und qualitätsrelevanter Elemente und -Systeme einhergehen, soll bewusst verzichtet werden. 
</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5540</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Pflegebedürftigkeit und individuelle Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung 
in der Pflege
Empfehlungen für ein pflegerisches Konzept 
am Beispiel der Zieglerschen Anstalten

</title>
	<description>Menschen mit geistiger Behinderung, die in Institutionen der Behindertenhilfe leben, sind häufig auf pflegerische Unterstützung angewiesen. Die Relevanz pflegerischer Versorgung in diesem Bereich wird in Zukunft weiterhin zunehmen. Die Entwicklungen im Gesundheitssektor, höhere Lebensqualität und ein besseres Bildungssystem haben zur Folge, dass die Lebenserwartung der Menschen kontinuierlich steigt. Ein weiterer Grund ist in den strukturellen Versorgungsbedingungen zu finden. In Zukunft werden neben älteren Menschen vor allem Menschen mit schweren Behinderungen und erhöhtem pflegerischem Bedarf in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe versorgt. 
Angehörige unterschiedlicher Berufsgruppen stehen hier vor der Aufgabe, die betroffene Personengruppe nicht nur aufgrund der Pflegebedürftigkeit, sondern ebenso unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse und der entsprechenden Lebenssituation zu pflegen. Dabei werden die Pflegenden mit speziellen Herausforderungen konfrontiert, denn die Lebensbegleitung von Menschen mit geistiger Behinderung beinhaltet pflegerische Problemstellungen, die in besonderer Weise berücksichtigt werden müssen. In der Praxis stellt sich täglich die Frage: ?Welche Pflege brauchen Menschen mit geistiger Behinderung?? 
Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, das Spezifische der pflegerischen Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung zu erfassen. Es wird durchleuchtet, welche Formen der Pflegebedürftigkeit und welche individuellen Bedürfnisse die Pflege von Menschen mit geistiger Behinderung umfasst. Die Ergebnisse der Untersuchung sollen als Ausgangslage für die Entwicklung eines angemessenen Versorgungskonzeptes dienen, um die pflegerische Begleitung dieser Personengruppe zu optimieren und somit ihre Lebensqualität zu erhöhen. Im ersten Teil der Arbeit wird der theoretische und konzeptionelle Rahmen skizziert. Zunächst werden einige wesentliche Aspekte der Bedürfnistheorie nach Maslow vorgestellt sowie die Grundlagen und Grundbegriffe der geistigen Behinderung, der Pflegebedürftigkeit, des Pflegebedarfs und der individuellen Bedürfnisse geklärt. Des Weiteren werden die wesentlichen Aspekte der Pflege von Menschen mit geistiger Behinderung erläutert sowie das Verhältnis von Pflege und Pädagogik näher beleuchtet. 
Der zweite Teil widmet sich der Vorstellung der Studie ?Pflegebedarf und individuelle Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung?. 
Im dritten Teil schließt sich eine Darstellung der Ergebnisse der Arbeit sowie eine Diskussion im Hinblick auf die Konsequenzen für die Praxis an. Abschließend werden einige Empfehlungen für ein pflegerisches Konzept für die Behindertenhilfe ausgesprochen. 

</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5537</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Identifizierung von mit HMGA2 interagierenden Proteinen</title>
	<description>Das HMGA2-Protein gehört zur Familie der HMG-Proteine (High Mobility Group-Proteine),
welche ihren Namen aufgrund der hohen Laufgeschwindigkeit in der
Polyacrylamidgelelektrophorese erhalten hat (Tallini u. Dal Cin, 1999). HMG-Proteine
wurden 1973 von Goodwin et al. erstmals entdeckt und beschrieben. Sie sind
Chromatin-assoziierte Nicht-Histon-Proteine, die als architektonische Transkriptionsfaktoren
an AT-reiche Regionen der DNA binden können (Bustin u. Reeves, 1996). HMG-Proteine
können den Aufbau von Kernprotein-Strukturen, welche an der Transkription, der
Replikation sowie der Chromatin-Konformation beteiligt sind, beeinflussen. Dies geschieht
mit Hilfe eines komplexen Netzwerks von Protein-DNA- und Protein-Protein-Interaktionen
(Ferguson et al., 2003). Aufgrund ihrer Funktion als Transkriptionsregulatoren spielen
HMG-Proteine eine wichtige Rolle bei einer Vielzahl von Erkrankungen, die auf Mutationen
beruhen, welche die chromosomalen Regionen der entsprechenden Proteine betreffen.
HMG-Proteine zeichnen sich durch einige gemeinsame chemische und physikalische
Eigenschaften aus. Sie können vom Chromatin mit 0,35 M NaCl extrahiert werden, besitzen
eine molekulare Masse kleiner als 30 kDa, sind löslich in 5% Perchlorsäure sowie
Trichlorsäure und weisen einen hohen Anteil an geladenen Aminosäuren auf (Johns, 1982;
Cleynen u. Van de Ven, 2007). Die Familie der HMG-Proteine besteht aus den drei
Subfamilien A, B und N, die sich aufgrund charakteristischer, funktioneller Sequenzmotive
voneinander unterscheiden (Catez et al., 2004; Flohr et al., 2003; Prymakowska-Bosak et al.,
2001). Die Interaktion zwischen HMG-Proteinen und DNA bzw. Chromatin erfolgt mit Hilfe
dieser Sequenzmotive. Bezeichnend für die jeweilige Bindungsdomäne ist der letzte
Buchstabe der Subfamilien. Die Bindungsdomäne der HMGA-Proteine ist der so genannte
AT-Hook, die HMG-Box ist die Bindungsdomäne der HMGB-Proteine und die nukleosomale
Bindungsdomäne ist charakteristisch für HMGN-Proteine (Bustin, 1999)...</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5478</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Die elektronische Gesundheitskarte - IT-Projekt mit Zukunft?

Ergebnisse einer empirischen Untersuchung</title>
	<description>1. Fragestellung
Seit Jahren sieht sich das deutsche Gesundheitswesen aus vielfältigen Gründen organisatorischen Veränderungen und einem steigenden Kostendruck ausgesetzt [1]. In letzter Zeit wird dabei kontrovers über das Projekt elektronische Gesundheitskarte (eGK) diskutiert, wobei insbesondere Ärzte Bedenken bezüglich bestimmter Aspekte äußerten [2]. 

2. Ziel der Untersuchung
Die Studie analysiert exemplarisch, wie Leistungserbringer und Kostenträger der Modellregion Löbau-Zittau aktuell über das Projekt denken. Zentrale Fragestellungen sind zukünftige Veränderungen im Gesundheitswesen durch die Einführung der eGK, die Finanzierung der eGK sowie die Motivation der Experten für weitere derartige IT-Projekte.

3. Lösungsmethode
Nach einer telefonischen Vorbereitungsphase erfolgte im Juni 2007 die Aussendung standardisierter Fragebögen an alle Leistungserbringer sowie ausgewählte Kostenträger in der Modellregion. Die Stichprobe setzt sich aus 16 Ärzt(inn)en, 13 Apotheker(inne)n und 3 Verantwortlichen der Kostenträger zusammen (Rücklaufquote 67%).
</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5362</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Augeninnendrucksenkung unter körperlicher Ausdauerbelastung bei Freizeitsportlern 

</title>
	<description>Die Steigerung der körperlichen Ausdauerleistung hat heutzutage in vielen Lebensbereichen einen positiven Effekt. Neben der vitalen Fitness, verbessern sich wesentliche Funktionen des Herz-Kreislauf-Systems und Mechanismen des Stoffwechsels. Diese Diplomarbeit zeigt in einer Studie mit 30 Probanden die positiven Auswirkungen der Laufbandergometrie. Dabei richten sich die Betrachtungen auf die Veränderung des Augeninnendruckes. Ein erhöhter Wert ist als Risikofaktor einer Glaukomerkrankung anzusehen. Ziel einer jeden Therapie ist derzeit die medikamentöse Senkung des Augeninnendruckes. Diese Verringerung der Augeninnendruckwerte von durchschnittlich 24 %, wird in den zugrundeliegenden Untersuchungen durch aerobe Ausdauerbelastung erreicht. Zur  qualitativen Einordnung der Messwerte wurden systemische Vergleichsparameter ermittelt. Dabei zeigen besonders schwere Menschen und Probanden mit hohen Augeninnendruck eine deutliche Senkung der Augeninnendruckwerte. Die Ergebnisse dieser Diplomarbeit sollen eine neue Möglichkeit der begleitenden Glaukomprävention aufzeigen und den positiven Effekt des Ausdauertrainings auf die Glaukomerkrankung dokumentieren. </description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5320</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>MUNDGERUCH - Wahrnehmungsstörung bei psychischen Erkrankungen</title>
	<description>Die Diplomarbeit gibt einen Überblick über Klassifikation, Ätiologie und Behandlung von echtem sowie psychischem Mundgeruch. Letzterer wird zum ersten Mal durch einen Studien-Review umfangreich vorgestellt und analysiert.
Folgende Kernfragen werden geklärt:
1.Korrelation von imaginärer Halitosis mit psychischen Syndromen oder einzelne Pathologie?
2.Welche Therapierichtlinien sind bei der psychischen Halitosis adäquat?</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5289</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Selektiver Mutismus bei Kindern - Ursachen und Therapiemöglichkeiten</title>
	<description>Die Arbeit handelt Entstehungsmöglichkeiten vom selektiven Mutismus (partiellem Schweigen) speziell bei Kindern ab und versucht, Therapieansätze zur Behandlung dieser Angststörung zu finden.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5001</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Einführung und VAlidierung einer datenbankgestützten Qualitätsmanagementdokumentation in einem mittelständischen Unternehmen der Medizintechnik</title>
	<description>Vor dem Hintergrund einer Revalidierung nach ISO 9000 ff wird eine Software zur Verwaltung der Qualitätsmanagementdokumentation implementiert und Validiert. Dies vor dem Hintergrund eines Medizintechnischen Unternehmens das den US Markt zum Ziel hat. Daher müssen die Regularien der FDA, des Medizinproduktegesetzes und der Normengruppe 9000 ff (2000) Anwendung finden, dies nimmt dabei einen breiten Raum ein. Weiterhin Softwareauswahl, Zieldefinitionen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/4860</link>
    </item>
    
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