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    <title>Aktuell bei Examicus.de veröffentlichte Diplomarbeiten &amp; Hausarbeiten</title>
    <link>http://www.examicus.de</link>
    <description>Die zuletzt über Examicus.de veröffentlichten Hochschularbeiten</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 1996 - 2006 Examicus.de</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> 
    <lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 16:15:02 PST</lastBuildDate>
	<managingEditor>examicus@examicus.de</managingEditor> 
  	<webMaster>examicus@examicus.de</webMaster>    

    <item>
	<title>Einführung eines Bildungsqualitätsmanagementsystems in das Arbeitswissenschaftliche Institut Bremen (AIB) unter Verwendung der Vorgehensweise NELOD (Neuroenergetic Leadership and Organisational Development)</title>
	<description>Der Weiterbildungsträger "das Arbeitswissenschaftliche Institut Bremen (AIB)" beabsichtigt, die existierenden Organisationsprozesse und die vorhandene Organisationsstruktur durch die Integration des Bildungs-Qualitäts-Management-System (BQMS) zu optimieren und diese Optimierung am Ende mit der Zertifizierung zu beenden.
In diesem Zusammenhang dient diese Diplomarbeit der Entwicklung von Strategien und Maßnahmen für die erfolgreiche und nachhaltige Einführung des BQMS. Diese wird unter Verwendung der Vorgehensweise NELOD (Neuroenergetic Leadership and Organisational Development) erfolgen, die von Prof. Dr. Franz J. Heeg als Methode zum Thema "Psychosoziale Belastung im betriebsärztlichen Alltag" für Betriebs- und Arbeitsmediziner/-innen im Umgang mit psychosozialen Belastungen entwickelt wurde. Die NELOD Vorgehensweise hilft, die Arbeitsweise zu regeln und zu systematisieren, womit das System der Organisation besser gestaltet werden kann. Es werden dabei sowohl die internen bzw. organisationsrelevanten Aspekte als auch die externen Anforderungen, die von dem BQMS vorgeschrieben werden, berücksichtigt.
Darüber hinaus umfasst die Arbeit einen umfangreichen Theorieteil, in dem vor allem die Entwicklung des Qualitätsverständnisses in der Weiterbildung anhand von unterschiedlichen Qualitätsmodellen erläutert wird. Außerdem werden die Bedeutung und Schritte der NELOD Vorgehensweise mit ihrer Grundstruktur "Systemanalyse" dargelegt. Zusätzlich werden ein Entwurf für das Qualitätsmanagementhandbuch dargestellt und die Zertifizierungsverfahren erklärt.
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	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5576</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Aerodynamic design and optimisation of an isolated formula 1 rear wing using CFD modelling</title>
	<description>This report examines the ?Aerodynamic design and optimisation of an isolated formula 1 rear wing using CFD modelling?.

The used CFD software was Ansys' gambit and fluent. 

The used CAD software was pro-engineer wildfire 5. </description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5575</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Open Innovation - Ein dualer Informationstransfer</title>
	<description>In der vorliegenden Arbeit wird das Primär-Thema Open Innovation detailliert ausgeführt und zudem wird in Abschnitt 2.1 das Praxisbeispiel der  Tchibo Ideas-Innovationsplattform beschrieben. Im Anschluss daran folgt eine unterteilende Sichtweise dieser von Tchibo verwendeten Ideen-Generierungs-Methode, welche eine Konkretisierung des mit Open Innovation verbundenen dualen Informationstransfers beinhalten wird. Dabei wird eine genauere Beschreibung der beiden Informationsflüsse, aus denen der duale Informationstransfer besteht, und dessen Bedeutsamkeit für die Innovationsleistungen des Unternehmens Tchibo vorgenommen.
Anschließend erfolgt eine Erläuterung verschiedener möglicher Motivationen der aktiven Konsumenten, an denen eine nachfolgend genauer analysiert wird, welche gleichzeitig der Schlüssel zu einer gezielt-innovativen  Produktdifferenzierungsstrategie darstellt. In Abschnitt 3 der Arbeit wird in einem horizontalen Produktdifferenzierungmodell untersucht, welche Auswirkungen Open Innovation in einer Monopolsituation haben kann. Es wird gezeigt werden, wie eine Öffnung des Innovationsprozesses für beide Marktseiten eine gewinnbringende Wirkung mit sich bringen kann. Sowohl Unternehmen wie Tchibo, welches Konsumenten erfolgreich in seinen Innovationsprozess  integriert, als auch die Endverbraucher
selbst können von Open Innovation profitieren. Im Modell wird ein Gleichgewicht bestimmt und es wird veranschaulicht, wie bei Open Innovation trotz Preiserhöhung die Nachfrage ansteigt, da es Open Innovation-Unternehmen möglich ist, zusätzliche Marktanteile abzugreifen. So wirft die Öffnung des  Innovationsprozesses für den Hersteller höhere Profite ab, während die Konsumenten zugleich eine höhere Befriedigung ihrer ungestillten
Bedürfnisse erfahren.
Ferner wird der gewinnmaximierende Kostenaufwand des Herstellers zur Erhöhung des Endverbrauchermehrwerts durch Öffnung des Innovationsprozesses ermittelt. Ein entscheidender Faktor bei der Analyse ist die  Interaktionskompetenz, welche im
vorgestellten Modell die Umweltzustände beschreibt, die in einer betrachteten Industrie anzutreffen sind und welche die Effizienz des dualen  Informationstransfers (Bedürfnis- und
Lösungsinformationen) beschreiben. Sie bestimmt inwieweit sich eine Öffnung des
Innovationsprozesses für das Unternehmen lohnt und sich die entsprechenden Resultate auch tatsächlich einstellen. Des Weiteren wird ein Wohlfahrtsvergleich für die Open Innovation-Situation angestellt und es erfolgt eine Gegenüberstellung des für ein Unternehmen optimalen
Investitionsniveaus zum sozial optimalen Niveau.
Im zweiten Teil des Modells wird ein Rivale hinzukommen, wodurch eine Duopolsituation entsteht. Auch in dieser Wettbewerbssituation werden die eben beschriebenen Phänomene beleuchtet werden.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5574</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Zur Wirksamkeit und Sinnhaftigkeit ausgewählter ergogener Substanzen im Sport</title>
	<description>Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Supplementen Colostrum, Konjugierte Linolsäure, Alkalische Salze, Kreatin sowie den verzweigtkettige Aminosäuren geben in der vorliegenden Magisterarbeit Aufschluß über die Wirksamkeit dieser Wirkstoffe im Sport. Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse zur Wirksamkeit und weiterer Kriterien wird in dieser Arbeit auch ein Beitrag zur Sinnhaftigkeit der behandelten Supplemente im Sport (Breitensport/Leistungssport) geleistet. Einführend gibt das Werk einen Überblick zum Begriff und Wesen ergogener Substanzen.
Aufgrund der Berücksichtigung von unter anderem knapp 100 englischsprachigen aktuellen und hochaktuellen Interventionsstudien und Reviews sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen zu unerwünschten Nebenwirkungen gibt die Arbeit einen hervorragenden Überblick zur Wirksamkeit und Sinnhaftigkeit der ausgewählten ergogenen Substanzen im Sport.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5572</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Vertrauensmanagement in der betrieblichen Misstrauenskultur - 
Ursachen, Effekte und Lösungsansätze des zwischenhierarchischen Misstrauensdilemmas</title>
	<description>Deutsche Führungskräfte und Mitarbeiter befinden sich aktuell in einer komplexen Arbeitsverhältniskrise, in der betrieblichen Kultur des Misstrauens. Ihre Beziehungsstrukturen sind insbesondere im Arbeitsalltag deutscher Großunternehmen zunehmend misstrauensgeprägt. Weltweite Kapitalisierungsvorgänge, organisatorische Wandlungsprozesse und damit einhergehende Restrukturierungsmaßnahmen, verstärkt durch die momentane Wirtschaftskrise, begünstigen die innerbetriebliche Erosion von zwischenhierarchisch-sozialem Vertrauenskapital. Weitere aktuelle Misstrauensursachen liegen in extensiven Kontrollinitiativen und anonymen Überwachungsaktivitäten begründet. So stellten u. a. die Deutsche Bahn AG, Lidl AG und Telekom AG ihre Mitarbeiter bei Bestrebungen zur Korruptionsvorbeugung mittels IT-gestützten Verhaltensüberwachungen sowie der Sammlung und Abgleichung von Daten unter Generalverdacht, ohne sie im Vorhinein darüber zu informieren.
Die negativen Folgen zwischenhierarchischen Misstrauens für Unternehmen, Mitarbeiter und Vorgesetzte werden von einer Vielzahl wissenschaftlicher  und medialer  Publikationen mit intensiver Aufmerksamkeit thematisiert. Dies ist ein erster Hinweis darauf, dass in der Praxis deutscher Unternehmenskulturen enorme Vertrauensdefizite bestehen und die zwischenhierarchischen Vertrauensverhältnisse durch interpersonale Vertrauensverluste deutlich in Schieflage geraten sind.
 Aufgrund des Dilemmas von innerbetrieblichen Vertrauensverlusten aber gleichzeitigem betrieblichem Vertrauensbedarf sollen die zentralen Ursachen, Wirkungszusammenhänge und Kausaleffekte der zwischenhierarchischen Misstrauenskultur herausgearbeitet werden, um darauf aufbauend mögliche führungsgestützte Lösungsansätze entwickeln zu können. Für die Beantwortung des Forschungsinteresses ist es wichtig, die folgenden spezifischen, forschungsrelevanten Teilfragen intensiv zu behandeln: Auf welchen genauen Ursachen beruht die zwischenhierarchische Misstrauenskultur? Welche komplexen Kausaleffekte bringt Misstrauen individuell und zwischenmenschlich für Mitarbeiter und Führungskräfte mit sich? Welche Persönlichkeitseigenschaften, Kompetenzen und Verhaltensweisen muss eine vertrauenfördernde Mitarbeiterführung (Vertrauensmanagementansatz) beinhalten, um vom Mitarbeiter als vertrauensvoll wahrgenommen zu werden und langfristig einen Lösungsweg aus der interpersonalen Misstrauenskultur zwischen Führungskräften und Mitarbeitern finden zu können? </description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5571</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Outsourcing von IT-Dienstleistungen
- Motivation, Vorgehensweise und operatives Management
</title>
	<description>Die Arbeit befasst sich mit der komplexen Materie des Outsourcings von IT-Dienstleistungen. Aufgrund des allgemeingehaltenen Themas und der Komplexität des Outsourcing können nur die wesentlichen Aspekte erläutert werden und kann daher als Leitfaden für Unternehmen dienen, die sich mit dem Gedanken ?Outsourcing? auseinandersetzen.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5570</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Erosion der Deutschland AG -
Ursachen und Konsequenzen veränderter Personal- und Kapitalverflechtungen auf dem deutschen Kapitalmarkt</title>
	<description>Vor dem theoretischen Hintergrund des unvollkommenen Kapitalmarktes werden Überlegungen zur Relevanz der Finanzierung deutscher Nicht-Finanzunternehmen vor und nach der Erosion der Deutschland AG hergeleitet.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5569</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Untersuchung der Arbeitsmarktlage für Absolventen eines Bachelorstudiums
im Fachgebiet Biologie, die einen Arbeitsplatz entsprechend ihrer
Kompetenzen und Qualifikationen suchen.</title>
	<description>?Wirtschaft braucht dringend Bachelor-Absolventen.?
Schlagzeile im Handelsblatt

Problemstellung
So oder ähnlich lauteten die Forderungen, die mitunter von Seiten der Arbeitgeber gestellt wurden, wenn im Kontext des Fachkräftemangels über die Hochschulabsolventen diskutiert wurde. Die Studiendauer sei zu lang und die akademischen Berufsanfänger zu alt. Zudem hinkten die deutschen Studenten mit Auslandserfahrungen hinterher und die Hochschulen sollen ohnehin berufsorientierter ausbilden (vgl. Wex 2005, S. 162). Diese Forderungen sind zwar nicht neu, jedoch wurde erst durch den Bologna-Prozess eine Hochschulreform begonnen, die weitreichende bildungspolitische Veränderungen in vielen Ländern Europas mit sich bringt. Seit mehr als zehn Jahren, seit der Konferenz in Bologna im Jahr 1999, haben die Hochschulen die Pflicht und die Aufgabe, die Reformziele umzusetzen. Deren
Herzstück ist die Umstellung des Studiensystems auf ein zweistufiges Bachelor- und Mastersystem. Aktuell ist, bis auf wenige Ausnahmen, an allen Hochschulen das neue Studiensystem implementiert und zunehmend verlassen die ersten Bachelorjahrgänge die Hochschulen. Die Etablierung der neuen Studienabschlüsse hängt aber nicht nur von der Haltung der Hochschulseite ab, sondern ?der Verbleib der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt wird (?) als Schlüsselfrage für das Gelingen der neuen Strukturreform bezeichnet? (Wex
2005, S. 331). Das Thema 'Akzeptanz der neuen Studienabschlüsse' wird intensiv
diskutiert wie schon ein Blick in die Tagespresse zeigt, so titelt die Süddeutsche Zeitung beispielsweise: ?Bewährungsprobe für den Bachelor? (Trautmann 2009). Grundlage ist
dabei eine Vielzahl von Studien, die dieses Thema wissenschaftlich aufarbeiten. Es stellt sich die zentrale Frage, ob die Kritiker der Reform zu recht behaupten, dass zweistufige Hochschulabschlüsse in Deutschland nicht oder nur schwer einzuführen seien (vgl. Wex
2005, S. 322). So wird häufig gesagt, dass ein Bachelorstudium den Anforderungen in den besonders forschungsintensiven Fachgebieten nicht genüge. Die bisherige hochspezialisierte Ausbildung könne nicht adäquat durch das kürzere Bachelorstudium ersetzt werden. Beispielsweise promovieren bisher fast 50% der Biologen um bessere
Berufsperspektiven zu erlangen, da überwiegend die gut ausgebildeten Biologisch- Technischen Assistenten (BTA) die praktischen Laborarbeiten verrichten (vgl. Verband
Deutscher Biologen 2005, S.V).

Vor dem Hintergrund der oben dargestellten Problematik stellt sich die vorliegende Arbeit das Ziel, herauszufinden, ob Absolventen mit Bachelorabschluss im Fachgebiet
der Biologie eine reelle Chance auf dem Arbeitsmarkt haben. Wie bereits erwähnt, steht die Frage der Akzeptanz der neuen Hochschulabschlüsse im Fokus der aktuellen Forschung und eine Vielzahl von Studien wurden zu diesem Thema erarbeitet. Die vorliegende Arbeit hebt sich von diesen Studien insofern ab, als dass durch die
Fokussierung auf die Branche der Biologie und der Durchführung einer empirischen Untersuchung mit Experteninterviews ein spezielles Berufsfeld untersucht wird.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5567</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Markenschutz beim Parallelhandel mit Originalware</title>
	<description>Die Zunahme des Parallelhandels mit Originalware innerhalb und außerhalb der EU führt zu der Problematik, wie markenrechtlich dagegen vorgegangen werden kann. Die Arbeit zeigt Möglichkeiten auf, in welchen Fällen der Markeninhaber seine Schutzrechte geltend machen und durchsetzen kann und wann eine Erschöpfung im Markenrecht eintreten kann. Dabei wird das Spannungsverhältnis, das durch die Territorialität des Markenrechts als ausschließlichem Eigentumsrecht des Markeninhabers einerseits und der Warenverkehrsfreiheit innerhalb der EU andererseits näher dargestellt und analysiert. Schließlich wird auf die Zulässigkeit des Umpackens und Neuetikettierens von Original-Markenware im grenzüberschreitenden Verkehr und auf die Bekämpfung von unerlaubten Parallelimporten, etwa durch Codierung der Ware und/oder die Beantragung eines Grenzbeschlagnahmeverfahrens eingegangen. </description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5566</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Auswirkungen einer jungen Mutterschaft auf die Berufs- und Erwerbsbiographie.
Ein Vergleich von Müttern in Abhängigkeit vom Erstgeburtsalter anhand des Familiensurvey.</title>
	<description>In den letzten Jahren stieg in Deutschland zunehmend das durchschnittliche Alter bei der ersten Geburt. Jedoch gibt es auch immer wieder einen Teil von Frauen, die sich noch vor Erreichen der Volljährigkeit für ein Kind entscheiden. In Deutschland ist eine Schwangerschaft bei Minderjährigen mit Vorurteilen behaftet. Medien vermitteln das Bild einer schulisch und beruflich perspektivlosen jungen Frau, welche ihr Kind als Ausweg in eine bessere Zukunft betrachtet. Zudem werden ein schlechter Schulabschluss, Arbeitslosigkeit sowie Leben von Sozialhilfe als Folgen der Mutterschaft angeführt. Aber stimmen diese Vorurteile? Zeigen sich tatsächlich negative Konsequenzen infolge einer Teenagermutterschaft?
Die vorliegende Diplomarbeit setzt an diesem Punkt an. Ziel ist es, auf folgende Frage eine Antwort zu finden: Welche Auswirkungen ergeben sich durch eine frühe Geburt auf den späteren schulischen und beruflichen Werdegang der Mutter? 
Im Hinblick auf die Beantwortung der Frage werden zunächst einige ausgewählte Forschungsarbeiten einschließlich eines Überblickes über die Geburtenzahlen von jungen Müttern in Deutschland und den USA dargestellt. Die Institutionalisierung des Lebenslaufs, die Humankapitaltheorie sowie eine Darstellung der Fertilität und des Frauenerwerbs in der ehemaligen DDR dienen im weiteren Verlauf als Herleitung der Hypothesen. Mit Hilfe eines selbst erzeugten Datensatzes auf Grundlage des Familiensurvey und der so zur Verfügung stehenden Variablen Höchster Schulabschluss, Erwerbsstatus, Stellung im Beruf, Arbeitszeit sowie das Pro-Kopf-Einkommen werden die Hypothesen bearbeitet. 
Deskriptive Auswertungen sowie logistische Regressionen ergeben, dass eine junge Mutterschaft einen negativen Einfluss auf den höchsten Schulabschluss, die Stellung im Beruf, das Einkommen sowie den Erwerbsstatus besitzt. Mit Hilfe der vorliegenden Diplomarbeit kann somit geklärt werden, dass die herrschenden Vorurteile gegenüber einer jungen Mutterschaft durchaus ihre Berechtigung haben. Dass die Mutterschaft im minderjährigen Alter jedoch nicht die alleinige Ursache für die schlechtere sozioökonomische Stellung sein muss, zeigen Betrachtungen im Schlussteil.
</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5565</link>
    </item>
    
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