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    <title>Diplomarbeiten &amp; Hausarbeiten: Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften</title>
    <link>http://www.examicus.de</link>
    <description>Aktuell über Examicus.de veröffentlichte Hochschularbeiten im Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 1996 - 2006 Examicus.de</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> 
    <lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 16:23:01 PST</lastBuildDate>
	<managingEditor>examicus@examicus.de</managingEditor> 
  	<webMaster>examicus@examicus.de</webMaster>    

    <item>
	<title>Kultursponsoring</title>
	<description>Die Arbeit soll aufzeigen, welche Kriterien aus Sicht der Unternehmen und Institutionen für erfolgreiches Kultursponsoring von Bedeutung sind, auch anhand von Interviews und Beispielen. Zunächst definiert und erläutert sie themenrelevante Begriffe, Abgrenzungen und die Entwicklung des Kultursponsorings. Anschließend erfolgt die Erläuterung der verschiedenen Sponsoringarten. Im nächsten Teil wird erklärt, welche Rolle Kultursponsoring im Marketing-Mix darstellt sowie die dazugehörigen Elemente. Dazu werden ferner die Sponsoringtypen, Art der Zuwendungen und Darstellungsmöglichkeiten aufgezeigt, um einen Überblick über die Vielfalt des Kultursponsorings zu erhalten. Außerdem werden die Motive, Zielsetzungen und Probleme aufgeführt.

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in den Kriterien für erfolgreiches Kultursponsoring sowie in der Auswertung der geführten Interviews. Am Schluss steht ein Fazit, eine Zusammenfassung und ein Ausblick. 
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	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5552</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Fremdsprachenerwerb im höheren Alter - Eine empirische Studie über Wahrnehmungs- und Verarbeitungsprozesse beim Lernen einer Fremdsprache ab dem 50. Lebensjahr</title>
	<description>Ziel- und Aufgabenstellung dieser Arbeit soll sein, die Wahrnehmungs- und Verarbeitungsprozesse beim Lernen einer Fremdsprache im höheren Alter darzulegen und daraus Schlussfolgerungen auf den Fremdsprachenerwerb ab dem fünfzigsten Lebensjahr anhand einer empirischen Erhebung unter Senioren durch Befragung zu Erfahrungen mit dem Erwerb von Fremdsprachen zu ziehen.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5538</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Up 2 d8? Chatkommunikation - ein Neues Medium im Deutschunterricht</title>
	<description>Schule und Deutschunterricht ? sind sie up to date? Erscheinen sie modern genug, um unsere Schülerinnen und Schüler auf die medialisierte Lebenswelt vorzubereiten? Fällt es in ihren Aufgabenbe-reich, sich mit virtuellen Lebenswelten und neuen Sprachverwendungen zu beschäftigen, die für Jugendliche im 21. Jahrhundert keine Kuriosität mehr sind? U got2b joking ;-) könnte die chatsprachliche Transformation von Kritikern medialer Kommunikationsprozessen in Schulen sein. ?Dem Sprachverfall, gekennzeichnet durch solche Wendungen, gehört entgegengewirkt?, wäre ihre Antwort. Es ist zu vermeiden, dass in deutschen Schulen misslicher Weise Aufsätze in SMS und Chatsprache abgeliefert werden ? wie 2003 in Schottland, als ein Mädchen über die Sommerferien folgendermaßen berichtet: My smmr hols wr CWOT. B4, we usd 2 go 2 NY 2C my bro, his GF &amp; thr 3 :-@ kds FTF. 
Zudem verbringen Jugendliche schon genug Zeit mit Medien. In der Schule besteht die Möglichkeit des Miteinanders, des Gesprächs ? in diesem Bereich muss nicht auch noch der mediale Umgang gefördert und als gut befunden werden. Vielmehr sollte der Deutschunterricht Lernende dazu animieren wieder Bücher in die Hand zu nehmen. 
Andererseits verweben sich in den Neuen Medien Innovationen und Kreativität, neue Welten lassen erfinderische Sprachvarianten entste-hen und Jugendliche nehmen selbst Anteil daran. Ist es nicht phäno-menal, dass chatsprachliche Phrasen, wie z.B. die obige, mittels Akro-nymen, Tilgungen, Homonymen und Smileys eine sinnvolle sprachliche Botschaft vermitteln? Auch im Bereich der Literaturwissenschaft tritt internetbasierte Literatur als Hypertextkonstruktion auf. Und die Technisierung schreitet weiter. Die Frankfurter Buchmesse präsentierte dieses Jahr neben dem E-Book Handy-Bücher. Das habtische Buchvergnügen 

tritt in den Hintergrund. Stattdessen lautet das Motto: ?Besitze ein tech-nisches Gerät und habe alle literarischen Werke dabei.? 
Es stellt sich die Frage, inwiefern dieser Fortschritt Eingang in die Schule und speziell in den Deutschunterricht finden sollte. Kann nicht genau dieser Diskurs von Sprachverfall und Innovation der Sprache in Neuen Medien eine spannende Thematisierung im Deutschunterricht finden? Welche Chancen Neue Medien für den Deutschunterricht bieten und warum die Schule sich nicht vor ihnen verschließen darf, wird in dieser Arbeit herausgestellt. Darüber hinaus findet Berücksichtigung welche Möglichkeiten Neue Medien als Medium im Unterricht bieten. Das Augenmerk liegt hierbei auf der Chatkommunikation und ihrer sprachlichen Besonderheit.
Im zweiten Kapitel wird der Terminus ?Neue Medien? behandelt: Was sind die Neuen Medien? Worin besteht der Unterschied zu alten oder traditionellen Medien? Kann überhaupt von Neuen Medien gesprochen werden oder ist dieser Begriff irreführend? Die begriffliche Klärung ist wichtig für den schulischen Zusammenhang, denn hier muss für Lehrende eindeutig klar sein, was gemeint ist, wenn vom ?Einsatz Neuer Medien im Unterricht? die Rede ist. 
Das dritte Kapitel schließt an mit einem Überblick über linguistische Interessengebiete der Chatkommunikation. Neben einem kurzen, technischen Umriss des Gebiets soll geklärt werden, ob Chat in den textlinguistischen oder diskurstheoretischen Forschungsbereich gehört. Weiterhin erfahren sprachspezifische Besonderheiten eine Vorstellung aber auch das Phänomen der Anonymität im Netz. Das Ziel soll sein, eine linguistische Grundlage für Chatkommunikation im Deutschunterricht zu geben. 
So kann die Überleitung zum vierten Kapitel, dem didaktischen Teil der Arbeit folgen. Hier wird der Frage nachgegangen, warum Neue Medien in der Schule wünschenswert sind. Dazu soll erstens die Art und Weise skizziert werden, wie Jugendliche täglich der Vielfalt ?Neuer Medien? entgegentreten. Zweitens soll die Frage beantwortet werden, welche Kompetenzen durch die Schule, besonders durch den Deutschunter- 
richt zur Bewältigung dieser Vielfalt vermittelt werden können und müssen. Darüber hinaus werden Forderungen des Lehrplans, der Kultusministerkonferenz und des Schulgesetzes im Hinblick auf Medien im Unterricht vorgestellt. 
Damit ist die Basis gegeben für das fünfte Kapitel, in dem versucht wird, die didaktischen Möglichkeiten herauszuarbeiten, die zu einem niveauvollen und sinnvollen Deutschunterricht in der Sekundarstufe I führen können, obwohl sie auf dem Einsatz eines ?Plaudermediums?  der jugendlichen Freizeitwelt beruhen. Anhand der Chatkommunikation werden didaktische Möglichkeiten aufgezeigt, die Lernende nicht nur in dem Bereich Neuer Medien schulen, sondern zusätzlich andere Kompetenzen fördern. 
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	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5525</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>RST-basierte Zusammenfassung von Texten</title>
	<description>Die empirische Arbeit >>RST-basierte Zusammenfassung von Texten<< beschäftigt sich mit der Frage, ob und in welchem Maße das von Daniel Marcu entwickelte RST-Tool zur Generierung von Zusammenfassungen längerer deutscher Texte (ca. 2000 Zeichen) geeignet ist. 

Dabei werden zunächst der Begriff der Textzusammenfassung eingegrenzt und einige grundlegende theoretische Ansätze vorgestellt, wie text extraction und fact extraction.

Ausgehend von der Erläuterung der Rhetorical Structure Theory (Mann/Thompson et al. 1983) werden der Ansatz von Marcu und das RST-Tool vorgestellt. 

Der textlinguistischen Beschreibung und Einordnung des im empirischen Teil verwendeten Datenmaterials folgt die Erläuterung der Methodik inklusive der Beschreibung und Diskussion des verwendeten Annotationsschemas.

Die Präsentation und Diskussion der Ergebnisse und das Fazit schließen die Arbeit ab.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5498</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Anerkennung der Ureinwohner Chiles am Beispiel der Mapuche und Rapa Nui - eine Längsschnittstudie von der Vorkolonialzeit bis heute</title>
	<description>Im&amp;#8233; folgenden&amp;#8233; Text&amp;#8233; wird&amp;#8233; die&amp;#8233; Anerkennung&amp;#8233; der&amp;#8233; Ureinwohner&amp;#8233; Chiles,&amp;#8233; vor&amp;#8233; allem&amp;#8233; der&amp;#8233; 
Mapuche&amp;#8233; und&amp;#8233; der&amp;#8233; Rapa&amp;#8233; Nui&amp;#8233; untersucht&amp;#8233; und&amp;#8233; deren&amp;#8233; Umstände&amp;#8233; von&amp;#8233; dem&amp;#8233; 
präkolumbischen&amp;#8233; Zeitraum&amp;#8233; bis&amp;#8233; zur&amp;#8233; Gegenwart&amp;#8233; dargelegt.&amp;#8233; In&amp;#8233; dieser&amp;#8233; literarischen&amp;#8233; 
Arbeit&amp;#8233; wird&amp;#8233; neben&amp;#8233; der&amp;#8233; Geschichte&amp;#8233; auf&amp;#8233; die&amp;#8233; konstitutionelle,&amp;#8233; juristische&amp;#8233; und&amp;#8233; soziale&amp;#8233; 
Stellung&amp;#8233; der&amp;#8233; Ureinwohner&amp;#8233; eingegangen.&amp;#8233; Es&amp;#8233; geht&amp;#8233; hervor,&amp;#8233; dass&amp;#8233; es&amp;#8233; in&amp;#8233; Chile&amp;#8233; von&amp;#8233; 1970&amp;#8233; -&amp;#8233; 
73&amp;#8233; unter&amp;#8233; einer&amp;#8233; sozialistischen&amp;#8233; Regierung&amp;#8233; und&amp;#8233; seit&amp;#8233; 1990&amp;#8233; leichte&amp;#8233; Besserungen&amp;#8233; für&amp;#8233; die&amp;#8233; 
Ureinwohner&amp;#8233; gegeben&amp;#8233; hat.&amp;#8233; Trotz&amp;#8233; Rückschlägen&amp;#8233; kann&amp;#8233; man&amp;#8233; in&amp;#8233; den&amp;#8233; letzten&amp;#8233; zwei&amp;#8233; 
Dekaden&amp;#8233; eine&amp;#8233; stetig&amp;#8233; gestiegene&amp;#8233; Akzeptanz&amp;#8233; und&amp;#8233; Anerkennung&amp;#8233; der&amp;#8233; Ureinwohner&amp;#8233; 
seitens&amp;#8233; der&amp;#8233; chilenischen&amp;#8233; Gesellschaft&amp;#8233; erkennen.&amp;#8233; Diese&amp;#8233; beinhalten&amp;#8233; aber&amp;#8233; keine&amp;#8233; 
Gleichberechtigung&amp;#8233; und&amp;#8233; konstitutionelle&amp;#8233; Verankerungen&amp;#8233; neuer&amp;#8233; Gesetze,&amp;#8233; um&amp;#8233; die&amp;#8233; 
Rechte&amp;#8233; der&amp;#8233; Ureinwohner&amp;#8233; auf&amp;#8233; Zeit&amp;#8233; zu&amp;#8233; schützen.&amp;#8233; Es&amp;#8233; ist&amp;#8233; ebenso&amp;#8233; fraglich,&amp;#8233; ob&amp;#8233; es&amp;#8233; zukünftig&amp;#8233; 
eine&amp;#8233; bedingungslose&amp;#8233; Anerkennung&amp;#8233; geben&amp;#8233; kann.&amp;#8233; Denn&amp;#8233; jahrhunderte&amp;#8233; währende&amp;#8233; 
Konflikte&amp;#8233; und&amp;#8233; Charaktereigenschaften,&amp;#8233; welche&amp;#8233; die&amp;#8233; chilenische&amp;#8233; Gesellschaft&amp;#8233; seit&amp;#8233; der&amp;#8233; Einführung&amp;#8233; der&amp;#8233; Volksherrschaft&amp;#8233; entwickelten&amp;#8233;, &amp;#8233;stehen&amp;#8233; im&amp;#8233; Wege.&amp;#8233; 
&amp;#8233;</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5496</link>
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    <item>
	<title>Die Medienpolitik der Russischen Föderation und der Tschetschenienkrieg. Das Beispiel Anna Politkovskaja</title>
	<description>Die Arbeit ist vielmehr als eine scharfsinnige Essenz der Werke Anna Politkovskajas, in einer nie dagewesenen Offenheit werden die Hintergründe des Tschetschenienkrieges offengelegt und die Schuldigen entlarvt. Die Arbeitet gestattet einen einmaligen Einblick hinter die Kulissen der russischen Politik für alle jene, die sich nicht mit den Informationen aus den Massenmedien zufriedengeben, sondern offen sind für eine unbequeme Wahrheit. Die Arbeit soll darüberhinaus als Leitfaden die Politik Russland betreffend verstanden werden. Bei alledem soll nicht vergessen werden, dass Anna Politkovskaja Ihr Leben lassen musste aufgrund ihres journalistischen Engagements. Daher ist diese Arbeit Ihr allein gewidmet. Sie ermöglicht das Unmögliche, das Sehen mit den Augen Anna Politkovskajas.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5433</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>SVEA-reklam: "Du gamla, du fria...". Schwedische Werbung in Deutschland.</title>
	<description>Arbeit im Fach der Skandinavistik mit intensivem Bezug zu den Nebenfächern Medienwissenschaft und Psychologie. Diese Magisterarbeit arbeitet heraus wie mit der Konnotation "schwedisch" in der deutschen Werbelandschaft umgegangen wird und beleuchtet die Hintergründe ihrer Entstehung und ihres Gebrauches. Warum nutzt die Werbung die in Deuschland vorherrschenden Bilder Schwedens, woher kommen diese Bilder und mit welchen werblichen Mitteln wird aus ihnen ein Zusatznutzen und ein Alleinstellungsmerkmal gewonnen? Zur Visualisierung wird an ausgewählten, zeitgenössischen Beispielen die Entstehung
"schwedischer Werbung", ihr Hintergrund, ihre Funktion und Wirkung
im Raum Deutschland beschrieben und erklärt.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5432</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Manipulation through background music</title>
	<description>Der Einfluss von Hintergrundmusik auf den Hörer. Die Vorteile un Nachteile von Hintergrundmusik werden jenach Situation erörtert. </description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5427</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Künste im Dritten Reich</title>
	<description>Die Kunst im Dritten Reich ist zweiundsechzig Jahre nach dessen Ende in Deutschland noch immer ein verdrängtes Thema. Obwohl es in allen Kunstgattungen, in Architektur, Skulptur und Malerei, unter viel Zweitrangigem auch erstklassige Künstler und erstklassige Werke gab, wird diesem Thema weder im Kunstunterricht an den Schulen noch in den Hochschulen ein gebührender Platz eingeräumt. Die vorliegende Arbeit stellt den Versuch an, in einer kritischen Auseinandersetzung den Künsten im Dritten Reich den ihnen angemessenen Stellenwert in der deutschen Kunstgeschichte einzuräumen, ohne ihre ideologischen Grundlagen gutheißen zu wollen.</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5425</link>
    </item>
    
    <item>
	<title>Mario Wandruszka </title>
	<description>Über Mario Wandruszka, sein Leben und sein Werk "Sprachen - vergleichbar und unvergleichlich"</description>        
	<link>http://www.examicus.de/Diplomarbeit/diplomarbeit.cfm/ARTIKEL_NR/5409</link>
    </item>
    
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